Stabile Identität
Typisierte, pfadunabhängige Objekt-IDs und kanonische Pfade trennen dauerhafte Identität vom veränderlichen Namespace.
research://synapsefs
Eine deterministische Persistenzschicht für langlebige Agenten: Dateien, Evidenz, Versionen und Zustand bleiben prüfbar, auch wenn Modelle, Tools und Runtime-Komponenten wechseln.
research://thesis
Langfristige persönliche KI braucht eine Source of Truth, die Prozessneustarts, Modellwechsel und veränderte Retrieval-Strategien überlebt. SynapseFS untersucht dafür einen speicherneutralen Kern, in dem Identität, Evidenz und zeitlicher Zustand explizit sind.
focus://synapsefs
Typisierte, pfadunabhängige Objekt-IDs und kanonische Pfade trennen dauerhafte Identität vom veränderlichen Namespace.
Evidenz bleibt adressierbar, während neue Interpretationen oder Versionen ältere Zustände explizit ablösen, ohne Provenienz zu löschen.
WAL/Event-Log, Checkpoints, Snapshots und Recovery-Semantik werden als Korrektheitsmechanismen erster Klasse untersucht.
RAM- und NVMe/Datei-Backends liegen hinter expliziten StorageBackend-Capabilities statt hinter einem proprietären Legacy-Container.
Ein Architecture/Execution Policy Layer erkennt beim Start CPU- und Plattformfähigkeiten und wählt ausschließlich zwischen zuvor benchmark-, Korrektheits- und Crash-validierten Fast Paths – etwa für Intel, AMD oder ARM/Neoverse. Nicht validierte Profile fallen auf den portablen Basispfad zurück.
architecture://working-model
Die aktuelle Richtung nutzt einen C++23-Kern mit typisierten 128-Bit-Identitäten, traversal-sicheren kanonischen Pfaden, Scopes und Backend-Capability-Verträgen. Hot-Path-Vollkopien, unbeabsichtigte globale Locks und eine Vermischung von Cache und Source of Truth gelten als Architekturrisiken. WAL, Checkpoints, Crash-Recovery und Replikation sind gestufte Arbeit und keine vorausgesetzten Fähigkeiten. Zur Laufzeit ordnet eine Capability-Erkennung das erkannte Hardwareprofil einer validierten Execution Policy zu. Die Auswahl ist reproduzierbar und datengetrieben: Nur für die konkrete Architektur bestätigte Fast Paths werden aktiviert; andernfalls bleibt die portable Baseline aktiv.
Stabile Objektidentität, kanonische Pfade, Scopes und deterministische Traversierung.
Unveränderbarer Inhalt, explizite Ablösung und prüfbare Versionsbeziehungen.
Event/WAL-Semantik, Checkpoints, Snapshots und deterministischer Neustart.
Capability-basierte Adapter für RAM, lokalen Speicher und spätere persistente Hochleistungsbackends.
Hardware- und CPU-Capabilities werden beim Start erkannt und auf einen vorab validierten Ausführungspfad abgebildet. Intel-, AMD-, ARM/Neoverse- und weitere Plattformpfade bleiben getrennt benchmark- und korrektheitsprüfbar.
research://questions
Welche Identitäts- und Versionssemantik bleibt bei Umbenennen, Verschieben, Deduplizierung und Kompaktierung stabil?
Wie reduzieren Copy-on-Write, Chunking, Hashing und Indizes Write Amplification, ohne Recovery undurchsichtig zu machen?
Welches Concurrency-Modell minimiert Locking und erhält dennoch deterministische Zustandsübergänge?
Wie stellt die Persistenz Temporalität und Provenienz für die Memory-Schicht bereit, ohne Backend-Details durchzureichen?
Wie werden Hardwareprofile, Benchmark-Evidenz, Korrektheits-/Crash-Tests und Fallback-Policies versioniert, damit automatische Fast-Path-Auswahl reproduzierbar und sicher bleibt?
product://symbiofs
SymbioFS produktisiert die Persistenz- und Storage-Konzepte als high-performance, versionierten, content-addressed und crash-konsistenten Core für AI-State, Object Storage, Event-Streams, Edge/Local-first und weitere Systeme.
status://research
Die dargestellten Punkte beschreiben Forschungs- und Implementierungsrichtungen. Sie sind keine Zusage fertiger Produktfunktionen.
connect://research
Für Forschungs-, Förder- und Technologiepartner teilen wir Architekturfragen, Benchmarkdesign und technische Arbeitsstände im qualifizierten Austausch.
Nächster sinnvoller Schritt
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